Festival für Alte Musik „La Principessa“

Festlichkeiten am Kasseler Hof um 1600. Die fürstliche Kindstaufe der Elisabeth von Hessen und ihre Musik
beim Festival für Alte Musik „La Principessa“ in der Kasseler Sparkasse

9. Juni 2016, 19:00 Uhr, Kundenhalle der Kasseler Sparkasse,
Wolfsschlucht 9, 34117 Kassel

Wie wurden im 17. Jahrhundert große Feste gefeiert? Die fürstliche Kindstaufe der Elisabeth von Hessen und ihre Musik ist Thema der nächsten Veranstaltung des Festivals für Alte Musik „La Principessa“. Am 9. Juni 2016, 19:00 Uhr wird in der Kundenhalle der Kasseler Sparkasse, Wolfsschlucht 9, in Kassel ein unvergessliches Klangereignis geboten. Um 1600 gehörte Kassel zu den Kulturzentren Europas. Prof. Hartmut Broszinski wird in seinem Vortrag einen Einblick in die Festlichkeiten am Kasseler Hof anlässlich der Kindstaufe Elisabeth von Hessens geben.
Der Kammerchor der Kreuzkirche wird unter der Leitung von Jochen Faulhammer zahlreiche Musikbeispiele aus dem reichen Repertoire des historischen Notenbestandes der Universitätsbibliothek Kassel zum Erklingen bringen. Neben Werken von Hans Leo Hassler, Orlando di Lasso und William Byrd werden Chorsätze von Valentin Haußmann aufhorchen lassen.

Tsippi Fleischer: 70 Geburtstag 2016

Die am 20. Mai 1946 in Haifa geborene israelische Komponistin Tsippi Fleischer wuchs in einer jüdisch-arabischen Umgebung auf. Ihre Eltern waren gebür­tige Polen, die vor den Nazis nach Paläs­tina flohen. Bereits im Alter von drei Jahren improvisierte sie nach Gehör am Klavier. Das Werk Fleischers ist in der israelischen Musik einzigartig. Die Zuhörenden werden von Klangwelten und antiken semitischen Spra­chen, von Phantasiewelten und einer Dramatik mit­gerissen, deren Synthese ein vielschichtiges Panorama bildet. Kul­tur und Geschichte des Mittelmeerraumes sind charakteristische Elemente in ihrem Werkschaffen und haben ihr zu internationaler Anerkennung verholfen. Was die Musikpädagogik angeht, so hat Fleischer Generationen von SchülerInnen hervorgebracht, die ihren Weg im Bereich des Dirigierens, der Komposition und Musikpädagogik fortsetzen.

Ein Happy Birthday mit Furore

Der Furore Verlag feierte sein 30-jähriges Jubiläum auf der Internationalen Musikmesse Frankfurt

Vor über 100 Gästen spielte das Blechbläserquintett des Heeresmusikkorps Neubrandenburg ein „Happy Birthday“ zum Verlagsjubiläum und der Vizepräsident des Deutschen Musikverlegerverbandes, Winfried Jacobs, hatte lobende Worte für das Verlagsprogramm und die Verlegerin Renate Matthei. Unter den anwesenden Gästen auch der Präsident des Deutschen Musikrates, Prof. Martin Maria Krüger und die DMV Ehrenpräsidentin Dagmar Sikorski, der Geschäftsführer der VG Musikedition Christian Krauss und u. a. die KomponistInnen Diana Cemeryte, Juan Arnez, Reto Parolari, Marlo Strauß und Martin Bärenz.

Neu beim PAN Verlag: Die Edition Grenzland

Grenzland Werke für Zupfinstrumente

Der PAN Verlag hat zum 1. Januar 2016 den Grenzland Verlag von Theo Hüsgen übernommen. Damit erweitert er sein Verlagsprogramm um ein reichhaltiges Repertoire an Kompositionen für Mandoline, Gitarre und Zupforchester. Ab sofort können die Notenausgaben des breitgefächerten Grenzland-Angebots direkt über den PAN Verlag bezogen werden.

Der komplette Katalog online!

Und hier sind erste Ausgaben bereits online zu bestellen.

30 Jahre Furore: 30 Streichquartette

30 Jahre Furore

Projekt: 30 Streichquartette

Das 30-jährige Jubiläum nimmt der Furore Verlag zum Anlass, um unter dem Motto „30 Jahre Furore Verlag – 30 Streichquartette” Werke von Komponistinnen verschiedener Epochen vorzustellen. Die bedeutendste Gattung der Kammermusik, die sich im zweiten Drittel des 18. Jahrhunderts entwickelte, ist bis heute sehr beliebt. Komponistinnen des 18. bis 21. Jahrhunderts haben variantenreiche Werke dieser Gattung in einer großen stilistischen Vielfalt dieser Gattung geschrieben, die der Furore Verlag mit diesem Projekt besonders würdigt und bekannt machen möchte.

 

Neu: Liszt-Jahrbuch im Auftrag der Deutschen Liszt-Gesellschaft herausgegeben von Christiane Wiesenfeldt

Liszt

Neu im Merseburger Verlag:

Das Liszt-Jahrbuch der Deutschen Liszt-Gesellschaft setzt sich zum Ziel, die Liszt-Forschung in dieser speziellen Studienreihe themengebunden neu zu beleben. Angesprochen werden für die jeweiligen Themenbände renommierte wie junge Autoren. Das Jahrbuch, in dem Beiträge auf deutsch und englisch erscheinen können, versteht sich als Forum und internationale Diskussionsplattform aktueller musikwissenschaftlicher Forschungen rund um Franz Liszt.

Band 1 (Jg. 2015/16): Liszt und der musikalische Historismus