Im Konzert: Neue Bearbeitung Bruckners 9. Symphonie

Eberhard Klotz’ Bearbeitung der IX Symphonie d-moll für Orgel solo macht Anton Bruckners letztes großes symphonisches Werk endlich für Konzertaufführungen zugänglich. Organist Thilo Muster bringt das große Orgelwerk nach erfolgreichen Aufführungen 2015 auch im Sommer 2016 bis Sommer 2017 in der Schweiz und Deutschland zu Gehör. Das nächste Konzert findet am Mittwoch, 6. Juli 2016 um 20:30 Uhr in der Klosterkirche in Engelberg, Schweiz.

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Ein Happy Birthday mit Furore

Der Furore Verlag feierte sein 30-jähriges Jubiläum auf der Internationalen Musikmesse Frankfurt

Vor über 100 Gästen spielte das Blechbläserquintett des Heeresmusikkorps Neubrandenburg ein „Happy Birthday“ zum Verlagsjubiläum und der Vizepräsident des Deutschen Musikverlegerverbandes, Winfried Jacobs, hatte lobende Worte für das Verlagsprogramm und die Verlegerin Renate Matthei. Unter den anwesenden Gästen auch der Präsident des Deutschen Musikrates, Prof. Martin Maria Krüger und die DMV Ehrenpräsidentin Dagmar Sikorski, der Geschäftsführer der VG Musikedition Christian Krauss und u. a. die KomponistInnen Diana Cemeryte, Juan Arnez, Reto Parolari, Marlo Strauß und Martin Bärenz.

Arien aus Opern und Orgelmusik von Komponistinnen des 18., 19. und 20. Jahrhunderts

Sommerkonzert am Mittwoch, den 27. Juli 2016, 20 Uhr Kasseler Kirche St. Elisabeth: Konzertreihe Im Atem der Zeit IV

In der illuminierten Kirche interpretieren die Sopranistin Claudia Mahner und der Organist Martin Forciniti einen Querschnitt verschiedenster Arien aus Opern und Orgelmusik aus dem Barock, der Romantik und der Gegenwart. Die Komponistinnen der Werkauswahl stammen aus allen Teilen Europas und aus Israel. 

Zum Programm: Marianna Martines (1744-1812) lebte in Wien und spielte vierhändig mit Mozart. Die Arie „Qui tollis peccata mundi“ aus der „Quarta Messa“ besticht durch ihre gelungene melodische Gestaltung. Die wichtigste Komponistin der Romantik, Fanny Hensel (1805-1847), schrieb die Eingangsmusik zu ihrer Hochzeit selbst: das „Prelude in F“. Clara Schumanns (1819-1896) „Präludium und Fuge d-Moll op. 16/3“ ist das Ergebnis intensiver Kontrapunktstudien, die sie mit ihrem Mann Robert 1846 gemeinsam betrieb. Der Schwerpunkt des Werkkschaffens der 1840 in St. Petersburg geborenen Ingeborg von Bronsart (1840–1913) liegt im Bereich Lied und Oper. Aus der 1873 in Weimar uraufgeführten Oper „Jery und Bätely“ wird die Arie des Jery zu hören sein.

30 Jahre Furore: 30 Streichquartette

30 Jahre Furore

Projekt: 30 Streichquartette

Das 30-jährige Jubiläum nimmt der Furore Verlag zum Anlass, um unter dem Motto „30 Jahre Furore Verlag – 30 Streichquartette” Werke von Komponistinnen verschiedener Epochen vorzustellen. Die bedeutendste Gattung der Kammermusik, die sich im zweiten Drittel des 18. Jahrhunderts entwickelte, ist bis heute sehr beliebt. Komponistinnen des 18. bis 21. Jahrhunderts haben variantenreiche Werke dieser Gattung in einer großen stilistischen Vielfalt dieser Gattung geschrieben, die der Furore Verlag mit diesem Projekt besonders würdigt und bekannt machen möchte.

 

Große Resonanz auf den internationalen Kompositionswettbewerb für Orgel solo zum Lutherjahr 2017

Martin Luther 1528 Veste Coburg Lucas Cranach d

Der vom Merseburger Verlag unter der Schirmherrschaft von Bischof Prof. Dr. Martin Hein ausgeschriebene Internationale Kompositionswettbewerb zum Lutherjahr 2017 für Orgel solo ist auf große Resonanz gestoßen. Aus den zahlreichen  Einsendungen von Komponistinnen und Komponisten aus England, Litauen, Südkorea, Österreich, Deutschland  und der Schweiz wird die Jury nun die Preisträger ermitteln. Je 3 Kilogramm Noten bekommt jedes Jury-Mitglied zugeschickt. Im Bereich der Musik ist dieser Wettbewerb der einzige zum Reformationsjubiläum.
Der ökumenisch besetzten fünfköpfige Jury gehören an:  Domorganist Prof. Hans-Jürgen Kaiser, Landeskirchenmusik¬direktor der EKKW Uwe Maibaum, Regionalkantor Thomas Pieper, Kantor Eckhard Manz und der Lektor Martin Forciniti vom Merseburger Verlag.

Neu beim PAN Verlag: Die Edition Grenzland

Grenzland Werke für Zupfinstrumente

Der PAN Verlag hat zum 1. Januar 2016 den Grenzland Verlag von Theo Hüsgen übernommen. Damit erweitert er sein Verlagsprogramm um ein reichhaltiges Repertoire an Kompositionen für Mandoline, Gitarre und Zupforchester. Ab sofort können die Notenausgaben des breitgefächerten Grenzland-Angebots direkt über den PAN Verlag bezogen werden.

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Und hier sind erste Ausgaben bereits online zu bestellen.

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