Neu: Liszt-Jahrbuch im Auftrag der Deutschen Liszt-Gesellschaft herausgegeben von Christiane Wiesenfeldt

Liszt

Neu im Merseburger Verlag:

Das Liszt-Jahrbuch der Deutschen Liszt-Gesellschaft setzt sich zum Ziel, die Liszt-Forschung in dieser speziellen Studienreihe themengebunden neu zu beleben. Angesprochen werden für die jeweiligen Themenbände renommierte wie junge Autoren. Das Jahrbuch, in dem Beiträge auf deutsch und englisch erscheinen können, versteht sich als Forum und internationale Diskussionsplattform aktueller musikwissenschaftlicher Forschungen rund um Franz Liszt.

Band 1 (Jg. 2015/16): Liszt und der musikalische Historismus

Der aktuelle Band enthält zum Thema „Liszt und der musikalische Historismus“ Beiträge von Prof. Dr. Michele Calella (Wien), Dr. Michael Chizzali (Weimar-Jena), Prof. Dr. Christoph Flamm (Lübeck), Dr. Michael Meyer (Zürich), Prof. Dr. Jay Rosenblatt (Arizona), Dr. Kai Marius Schabram (Weimar-Jena) und Dr. Peter Schmitz (Münster):

Michele Calella (Wien): »Vetera et nova«: Liszt und der musikalische Historismus

Jay Rosenblatt (Tucson): Liszt’s De Profundis and the Creation of a »musique nouvelle et humanitaire«*

Michael Meyer (Zürich): Chormusik als Medium von Geschichte: Narcisse-Achille de Salvandys Kompositionswettbewerb von 1845 und Franz Liszts Cinq choeurs

Christoph Flamm (Lübeck): Liszts Aneignung barocker Musik auf dem Klavier

Kai Marius Schabram (Weimar-Jena): Allegris Geist aus Mozarts Händen. Franz Liszts Miserere-Rezeption am Beispiel von À la Chapelle Sixtine

Peter Schmitz (Münster): Zur Parallelisierung von Kirchenmusik. und individueller Religiosität im Liszt-Schrifttum:
Überlegungen zum Requiem für Männerstimmen

Michael Chizzali (Weimar-Jena): Ein »Pater peccavi« mit Kalkül? Franz Xaver Haberls publizistische Auseinandersetzung(en) mit Liszts Missa choralis

EM 3401 ISBN 978-3-87537-353-0

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